Ein Besuch in der Seifenmanufaktur

Ein Besuch in der Seifenmanufaktur

Die Herkunft unserer Seifen


Unsere Seifen und Seifenablagen werden ja bekanntlich in den Bündner Bergen hergestellt. Aber wie werden diese Produkte überhaupt produziert, und wie sieht unsere Seifenmanufaktur aus? Wir nehmen euch mit auf einen Besuch bei unserem Seifenproduzenten Beat, der vor einem wunderschönen Bergpanorama auf über 1700 m ü. M. unsere Seifen und Seifenablagen behutsam und von Hand produziert.

Nach einer mehrstündigen Anreise stehen wir vor der kleinen aber feinen Manufaktur und werden wie immer mit offenen Armen empfangen. Sobald man die Manufaktur betritt, riecht man die unglaubliche Vielfalt an Aromen – von Lavendel bis Rosmarin – es duftet einfach herrlich! Sofort zeigt uns Beat, dass er die Manufaktur umgestellt hat: Er brauchte mehr Platz, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden.

Die Produktion


Die Manufaktur ist gut organisiert, und trotzdem merkt man auch, dass hier ein geschäftiger Produzent tätig ist: Rezepturen, Ingredienzen und Arbeitsutensilien liegen zum Einsatz bereit, die Produktion läuft hier ständig. Beat, der schon seit langer Zeit Seifen herstellt, weiss was er tut! Aber wie werden diese Seifen überhaupt produziert?

Zuerst werden die reichhaltigen Inhaltsstoffe sorgfältig und in einer bestimmten Reihenfolge in einem grossen Topf vermengt. Damit die pflegenden Eigenschaften der verschiedenen Ingredienzen nicht verloren gehen, wird die Seifenmasse nach der Vermischung nicht mehr zusätzlich erhitzt: diesen Prozess nennt man Kaltverseifung. Das dauert dann zwar etwas länger, macht aber unsere Seifen umso wertvoller.


Die Verfeinerung


Nach der Produktion ist vor dem Verkauf. Aber noch nicht ganz: Die Seifen werden mit unserem Logo gestanzt und müssen danach erstmal einen Monat ruhen – das ist bei Naturseifen normal. Umgeben von frischer Bündner Bergluft reifen die Seifen von weichen Gebilden zu festen Blöcken heran und sind danach bereit für den Einsatz.

Danach müssen die Seifen nur noch von Hand in die kleinen Kartonschachteln verpackt werden, in denen man sie kaufen kann. Diesen Part übernehmen wir, dazu braucht es schliesslich keine spezifischen Seifenmacher-Skills. Und fertig sind unsere nachhaltigen Naturseifen. Momentan bieten wir diese in vier verschiedenen Geschmacksrichtungen an: Lavendel, Rosmarin, Zitronengras und Alpenluft (unser Favorit).

Und was ist mit den Seifenablagen?


Neben der Seifenmanufaktur ist eine Schreinerei, die der Familie von Beat gehört. Unsere Seifenablagen aus Bündner Arvenholz produziert aber nicht Beat, sondern Beat Senior, ein ehemaliger Schreiner. Mit viel Gefühl – und natürlich ebenfalls in Handarbeit – werden die Ablagen zuerst einzeln gesägt und danach die Rillen, dank denen die Seife darauf gut trocknen kann, ausgefräst.

Das Holz ist unbehandelt, und riecht deshalb herrlich nach Arve. Aber keine Sorge: Arvenholz ist von Natur aus genug stabil, als dass das Wasser und die Seife dieses beschädigen könnten. Wir finden: unsere Seifenablagen sind nicht nur nachhaltig, sondern auch echt schön. Du willst alles ausprobieren? Dann empfehlen wir dir unser Seifen Set: Du kannst zwei Seifen nach deinem Geschmack auswählen, und kriegst eine Seifenablage dazu – vergünstigt, versteht sich.




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